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KI braucht MI – der „alte Hase“ gewinnt!

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Künstliche Intelligenz braucht mehr menschliche Intelligenz als je zuvor
Warum viele KI-Projekte scheitern – und was ich auf der LogiMAT wirklich gesehen habe

  • 3 Tage auf der LogiMAT in Stuttgart.
  • 18 Softwareanbieter.
  • Ein klares Ziel: Herausfinden, wo KI heute wirklich steht – zwischen Hype und Realität.

Mein Fazit vorweg: Viele Unternehmen unterschätzen ein entscheidendes Risiko massiv.

„Why should I care?“

Die große Illusion rund um KI

Aktuell hören Sie überall Aussagen wie:

  • KI macht unabhängig“
  • KI ersetzt fehlendes Knowhow“ (Ein KI-Nerd reicht)
  • KI ist schnell implementiert“
  • KI spart Zeit und Kosten“

Klingt überzeugend, ist in der Praxis jedoch oft gefährlich verkürzt.

Die Realität: Viele Unternehmen starten in KI-Projekte, ohne:

  • klare Use Cases
  • belastbare ROI-Bewertungen
  • tiefes Prozessverständnis

Die Konsequenz: Hoher Ressourceneinsatz bei geringem oder ausbleibendem Business-Impact

Der größte Denkfehler: „Wir machen das einfach selbst mit hippen, jungen KI-Experten“

Ein häufiges Szenario:

Ein Unternehmen investiert in KI-Tools, setzt interne Teams darauf an und erwartet schnelle Ergebnisse.

Was dabei übersehen wird: KI ist kein reines Tool-Thema.
KI ist ein Strategie- und Prozess-Thema

Ohne Erfahrung in:

  • Prozessanalyse
  • Systemlandschaften (ERP, WMS, CRM, TMS)
  • Umsetzung komplexer Anforderungen

entstehen Lösungen, die zwar technisch funktionieren, aber keinen nachhaltigen Mehrwert liefern.

KI/AI – bei vielen mehr Illusion als Mehrwert bildende Realität

Das „alte Hasen Syndrom“ ein entscheidendes Learning

Auf der Messe fiel ein Begriff, der vieles auf den Punkt bringt:

Das „alte Hasen Syndrom“

Die Kernaussage: Es ist deutlich einfacher, erfahrenen Experten KI beizubringen, als KI-Experten echte Praxiserfahrung zu vermitteln.

Warum ist das so? Weil:

  • Erfahrung nicht theoretisch ersetzt werden kann
  • Prozesse verstanden werden müssen, nicht nur Tools
  • Entscheidungen Kontext und Branchenwissen erfordern

Ein Beispiel direkt von der Messe:

Ein großer Logistiker setzt bei KI-Projekten bewusst nicht mehr primär auf Junior-Profile, sondern gezielt auf erfahrene Spezialisten.

Der Grund: Diese wissen, wo, wie und wann KI sinnvoll eingesetzt wird und wo nicht und somit einen echten Mehrwert liefern kann.

Der „alte Hase“ gewinnt!

Was ich auf der LogiMAT konkret beobachtet habe: Von 18 Anbietern hat mich genau NUR einer wirklich überzeugt.

Nicht primär wegen der KI-Technologie, sondern wegen der Methodik dahinter:

  • klare Architektur
  • saubere Integration in bestehende Prozesse
  • nachvollziehbare Umsetzung
  • präsentierte Ergebnisse

Und vor allem: ein tiefes Verständnis für die reale Anwendung im Unternehmen

 

Fazit: KI ohne Erfahrung = unterschätztes Risiko

Viele Unternehmen gehen davon aus: „Die KI gleicht fehlende Erfahrung aus“

Das ist ein Trugschluss. KI kann:

  • unterstützen
  • beschleunigen
  • automatisieren

Aber KI kann nicht:

  • komplexe Geschäftsprozesse eigenständig verstehen und verifizieren
  • strategische Fehlentscheidungen korrigieren, basierend auf „what worked before“ Erfahrungen
  • fehlende Erfahrung aus 40 Jahren Tätigkeit ersetzen, die oft nur im Gehirn der Mitarbeiter gespeichert wurde!

 

Die versteckten Kosten von Trial & Error

Was häufig unterschätzt wird: Fehlgeleitete KI-Projekte führen zu:

  • Fehlinvestitionen
  • ineffizienten Prozessen
  • Explosion der Prozessvarianten
  • unnötigem Ressourcenverbrauch
  • technischen Sackgassen

Und genau diese Effekte treten in der Praxis deutlich häufiger auf, als viele erwarten.

Falsche KI-Entscheidungen ohne MI können auf den Friedhof führen.

Der Markt verändert sich und damit auch Ihre Verantwortung

Ein zentraler Trend: Softwareanbieter entwickeln sich zunehmend zu Enablern.

Das bedeutet:

  • Sie erhalten leistungsfähige Tools
  • aber weniger operative Unterstützung bei der Umsetzung

Die Verantwortung für die korrekte Anwendung liegt zunehmend bei Ihnen. Und damit auch das Risiko.

Wenn KI derart schnell Lösungen liefert, will sich kein Anbieter „Minutenweise“ damit beschäftigen. Er will es Ihnen ermöglichen dies eigenständig zu tun!

Die entscheidende Frage: Verfügen Sie in Ihrem Unternehmen über die notwendige Erfahrung, um KI strategisch sinnvoll einzusetzen?

Oder konkreter: Sind Sie sicher, dass Ihr aktueller KI-Ansatz wirtschaftlich sinnvoll und nachhaltig ist?

Fazit

KI entfaltet ihr volles Potenzial nur dann, wenn sie auf:

  • fundierter Erfahrung
  • strukturierten Prozessen
  • klarer strategischer Ausrichtung

aufbaut.

Deshalb gilt: 1 (KI) + 1 (menschliche Intelligenz) = 3
aber nur, wenn beide Faktoren richtig kombiniert werden.

1 + 1 = 3 – das gilt hier ganz besonders!

Handlungsempfehlung, wenn Sie aktuell:

  • den Einsatz von KI planen
  • bereits erste Initiativen gestartet haben
  • oder unsicher sind, ob Ihr Ansatz tragfähig ist

sollten Sie dieses Thema nicht dem Zufall überlassen.

 

Ihr nächster Schritt

Ich biete Ihnen eine kostenfreie Erstbewertung Ihrer KI-Strategie:

  • Einschätzung Ihrer aktuellen Ausgangssituation
  • Identifikation konkreter Risiken
  • Erste Handlungsempfehlungen

 

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin und gewinnen Sie Klarheit. Hier im Link. https://www.der-digitalisierungsberater.de/terminvereinbarung/

Zur Logimat geht’s hier, für alle die die Messe nicht kennen. https://www.logimat-messe.de/

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Fazit:

Auch bei KI/AI geht ohne MI-Menschliche Intelligenz aktuell nichts so richtig vorwärts. Unterschäzen Sie deswegen den „Alten Hasen Faktor“ auf keinen Fall und treffen Sie die 1+1 = 3 Entscheidung!

Bildquelle: ChatGPT

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